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Barcamp Flensburg IV primäre Wortmarke.

Barcamp for beginners

Barcamp – wie, was, wo? Wir fangen mal von vorne an:

Beim gemeinsamen Frühstück starten wir in lockerer Runde und stärken uns für die Ideensammlung und die entstehende Sessionplanung. Dabei kann jeder eigene Themen einbringen und diese vorstellen – wer lieber zuhören und sich inspirieren lassen möchte, darf trotzdem bei der Abstimmung zu den Sessions mitmachen: Die Vorschläge, an denen die meisten interessiert sind, finden am selben Tag statt. Um was sich die Themenfelder drehen, steht den Präsentierenden frei – so bleibt das Barcamp Jahr für Jahr spannend und lässt uns Bereiche außerhalb unseres Alltags kennenlernen.

Dafür benötigen alle Teilnehmenden einen gewissen Grad an Spontaneität und Offenheit. Jede Person, die mitdenkt und -redet oder sich durch Sessions einbringt, trägt zur Weiterentwicklung von Ideen bei.

Das wird durch eine Kommunikationskultur auf Augenhöhe und ansprechend aufbereitetes Wissen in kurz gehaltenen Sessions, die die Konzentrationsfähigkeit und Interaktion erhöhen, gefördert. Unternehmerische Ziele treten dabei in den Hintergrund, zentral bleibt der reflektierte Austausch in einem gleichberechtigten Umfeld.

Offen für jeden

Die kostenfreie Teilnahme und die ungezwungene Themenwahl ermöglichen ein Zusammentreffen von Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen, Erfahrungen und Vorstellungen. So gewinnen alle Beteiligten an ungeahntem Know-how und lernen Probleme aus einer neuen Perspektive zu betrachten sowie kreativ zu lösen. Dies gilt auch für persönliche Vorhaben: Denn oft lassen sich Gleichgesinnte für die eigene Idee begeistern und tragen nachher zu einer optimalen, meist außergewöhnlichen Ausführung bei.

Am Ende jeden Barcamp-Tages lässt sich der Abend besonders gut in entspannter Stimmung mit neuen Bekannten und bei einem kühlen Getränk ausklingen – so bekommt manche Idee erste den letzten Schliff.